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Tipps für deine neue Morgenroutine

Was machst du als erstes, wenn der Wecker klingelt?

Für viele Menschen ist ihre erste Handlung am Morgen, die Snooze-Taste zu drücken. Dabei wissen wir längst, dass wir viel schwerer wieder in die Tiefschlafphase kommen, wenn unser Schlaf erstmal unterbrochen wurde. Das ist die Phase, in der sich unser Köper am besten erholen kann. Das „snoozen“ bringt uns also nicht mehr Schlaf oder Erholung, sondern meist mehr Stress.

Nach dem Aufstehen beginnt dieser meistens – Zähne putzen, duschen, anziehen und ab zur Arbeit oder die Kinder in die Schule oder den Kindergarten bringen. 

Klingt nicht nur anstrengend – ist es auch. Nämlich nicht nur für unseren Körper, sondern auch für unsere mentale Gesundheit.

Grund genug, dir eine Morgenroutine festzulegen, die dich besser in den Tag starten lässt.

Hier ein paar Tipps für deine neue Morgenroutine:

Stell den Wecker ein bisschen früher

Wenn du auch zu den Menschen gehörst, die immer auf den letzten Drücker aufstehen, kann es dir helfen, den Wecker ein bisschen früher zu stellen. 15-30 Minuten reichen schon und du hast plötzlich mehr Zeit, um in Ruhe in deinen Tag zu starten und neue Routinen auszuprobieren.

Frau streckt sich im Bett als Morgenroutine

Noch im Bett erstmal richtig strecken und dehnen

Nach dem Aufwachen sind unsere Sehnen erstmal verkürzt. Streck dich mal so richtig durch und dehn dich ruhig ein bisschen. Hör auf deinen Körper und mach einfach das, was dir gerade guttut. 

Erste Handlung bei deiner neuen Morgenroutine: Wasser trinken

Hand aufs Herz – was trinkst du als erstes am Morgen? Für viele ist das Kaffee! Oh, ich liebe Kaffee und möchte auch nicht darauf verzichten! Dein Körper verliert nachts allerdings bis zu einem halben Liter Schweiß. Manchmal auch mehr. Am Morgen ist dein Körper also erstmal dehydriert. Mit einem Glas Wasser in deiner Morgenroutine kannst du dem entgegenwirken. Außerdem bringst du gleich deinen Kreislauf in Schwung. Laut Ayurveda wird sogar empfohlen, warmes Wasser am Morgen zu trinken. Das fördert zusätzlich die Verdauung. Ich dachte immer, warmes Wasser am Morgen schmeckt nicht, doch mittlerweile mag ich es richtig gerne.

Buch mit Stift für Morgenroutine

Dankbarkeitstagebuch, Meditation, Journaling

Puh, das klingt ganz schön viel, oder? Starte mit irgendwas davon.

Ein Dankbarkeitstagebuch kann einfach ein kleines Notizbuch sein, in welchem du festhältst, für was du an diesem Tag dankbar bist. Dir fällt nichts ein? Dann fang mal damit an, dir selbst dankbar zu sein. Dankbar für den ersten Schritt Richtung Veränderung. Dankbar dafür, dass du anfängst, dich um dich selbst zu kümmern. Mit der Zeit wird es dir immer leichter fallen, Dinge zu finden, für die du dankbar sein kannst. 

Du hast noch nie meditiert? Probiers mal aus, sonst wirst du nie wissen, ob es dir gefällt. Es gibt viele angeleitete Meditationen im Internet. Such dir eine aus – am besten am Vorabend – und lass dich einfach drauf ein.

Journaling kennt mal vielleicht aus Kindheitstagen unter „Tagebuch schreiben“. Dabei geht es darum, das Erlebte aufzuschreiben und zu reflektieren. Was hast du gelernt? Wie hast du dich dabei gefühlt? Was willst du anders machen?

All das ruft Veränderungen in unserm Gehirn hervor. Auch die Wissenschaft beschäftigt sich bereits damit und es wurden sogar neue Vernetzungen im Gehirn festgestellt. Gutes Argument also, um zumindest etwas davon in deine Morgenroutine einzubauen. Nimm dir Zeit, um herauszufinden, was du richtig gerne magst und wobei du dich am wohlsten fühlst.

Frühstück

Viele Menschen nehmen sich nicht die Zeit, um zu frühstücken. Wir sind alle ständig im Stress. Ich halte es jedoch für wichtig, unserem Körper den nötigen Treibstoff für den Tag zu geben. Dabei muss es kein aufwendig zubereitetes Frühstück sein. Am besten wäre es natürlich, wenn wir uns die Zeit so einteilen könnten, dass wir uns zumindest 20 Minuten Zeit zum Essen nehmen. Wenn das allerdings nicht möglich ist, tuts auch mal ein leckerer Shake zum Frühstück. Je nach Geschmack kannst du diesen mit Bananen, Beeren, Proteinpulver, Nussmus, Haferflocken, Leinsamen, Trockenfrüchten, Blattgemüse und Pflanzenmilch oder Wasser einfach im Mixer zubereiten. Übrigens: ein super Trick, um mehr Blattgemüse auf deinen Speiseplan zu bringen. Einfach eine Handvoll Blattspinat, Rucola, Mangold oder Kräuter rein mischen. Schmeckt man zwar nicht, aber die Vitamine und Mineralstoffe kann dein Körper trotzdem aufnehmen.

Probier einfach mal aus, welche Tipps du für deine Morgenroutine umsetzen kannst. Veränderungen brauchen Zeit und es ist wichtig, einen Schritt nach dem anderen zu gehen. Setze dich niemals unter Druck und mach alles in deinem Tempo. Die einzige Person, mit der du dich vergleichen kannst, bist du selbst.

Wenn du mehr einfache Tipps für kleine Veränderungen haben möchtest, dann schau unbedingt auch hier vorbei Bewegung – 15 Tipps für den Alltag

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Als ausgebildete Ernährungs- und Fitnesstrainerin möchte ich ein Bewusstsein für gesunde und tierleidfreie Ernährung schaffen, sowie Menschen auf Ihrem Weg zum Wohlfühlkörper beiseite stehen.

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